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Landesliga Brandenburg Nord, Saison 14/15, 07.03.2015

 

FSV Babelsberg - TSV Chemie Premnitz

0:2

Potsdam, Rudolf-Breitscheid-Straße (60 Zuschauer)

Zitat aus der Chronik des FSV Babelsberg: „Juni 1974 Gründung der Sektion Fußball durch Sportsfreund Hans Schubert innerhalb der Hochschulsportgemeinschaft "HSG Wissenschaft Babelsberg": Mai 1975 Beteiligung der Mannschaft am Kreissportfest der Werktätigen Studentenmeisterschaften/ Freundschaftsspiele gegen Stadtklassemannschaften. Die Mannschaft bestand nur aus Studenten: "Trainings- und Spielplatz war in der R.-Breitscheidt-Str.173. Der Platz bestand aus Schotter mit wenigen Grasbüscheln.“ Stilvoller und informativer hätte ich es auch nicht schreiben können. Interessant vielleicht noch, dass direkt gegen dem etwas trostlosen Sportplatz sich der S-Bahnhof Griebnitzsee befindet. Dieser diente bis 1989 nur als Grenzbahnhof für die Reisenden nach Westberlin. Früher hieß die Station Neubabelsberg, später Babelsberg-Ufastadt, ab 1952 Griebnitzsee Kontrollbahnhof. Ein- und Ausstieg war nur den sogenannten Kontrollorganen der DDR erlaubt. Heute gibt es dort noch ein S-Bahn-Museum (http://www.s-bahn-museum.de/), hier aber unbedingt auf die Öffnungszeiten achten. So, aber nun zum Hauptgrund unseres Besuches in der Filmstadt: Der TSV Chemie Premnitz ist zu Gast, mein Verein im Osten, der Verein im Osten. Vielen dürfte er ja noch als BSG Kunstseidewerk bekannt sein. Der ehemalige DDR-Ligist kickt aktuell in der Landesklasse (somit siebhöchste Spielklasse), ohne Abstiegssorgen, allerdings auch ohne Animation die Liga mal in Richtung Norden zu verlassen. Man könnte eigentlich schreiben, es läuft bei der TSV Chemie. Könnte man, allerdings haben die ein ganz, ganz dickes Problem….und zwar in Form ihres Stadionsprechers! Yeah……

 
 
 
 

Tageskilometer:                             

Saisonkilometer:                    

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